BürgerEnergie Genossenschaft startet ihr nächstes Projekt in Derne

(von Thorsten Bachner)

Auf zwei Hallen der Werkhof Projekt gGmbH errichtet die Genossenschaft eine Photovoltaikanlage mit gut 50 kWp. In den Hallen befinden sich Ausbildungswerkstätten für verschiedene Berufsfelder. Der Werkhof unterstützt junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben und verbindet Beschäftigung und Qualifizierung mit sinnvollen Arbeitsfeldern.

fleißige Genoss:innen aud dem Dach (c) Bürgerenergie Dortmund
fleißige Genoss:innen aud dem Dach (c) Bürgerenergie Dortmund
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Über 200 Menschen bei der Menschenkette „Es brennt“ am 3. Oktober

Menschenkette Es brennt in Dortmund (c) Sabine Darschnik
Menschenkette Es brennt in Dortmund (c) Sabine Darschnik

„Na, so wenig wir befürchtet, waren wir dann doch nicht.“ meinte ein Teilnehmer. In einer langen Menschenkette auf dem Westenhellweg brachten über 200 Menschen zum Ausdruck, dass Ihnen der fortschreitende Klimawandel nicht gleichgültig ist. Sie waren Teil der bundesweit stattfindenden Demos mit knapp 20.000 Teilnehmenden in 112 Städten.

Nicht ohne Hintergedanken war die Terminwahl für die Menschenketten. Am „Tag der deutschen Einheit“ erinnerten die Demonstrierenden daran, dass der Erhalt unserer Lebensgrundlagen auch ein Auftrag im Grundgesetz ist, auch wenn die politische Käseglocke in Berlin derzeit den Eindruck erweckt, dass Klimagerechtigkeit und Klimaschutz ziemlich belanglos ist.

Unser Dank geht an die Dortmunder Gruppe von Extinction Rebellion für die organisatorische Vorbereitung. Hier ein paar Bilder von der Menschenkette und der Slam-Text des Londoner Poetry-Slammers „myndstate“:

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Dortmund immer noch Autostadt 

VCD nennt Ergebnisse der Mobilitätsbefragung in Dortmund enttäuschend und fordert Umsteuern Richtung Verkehrswende

Die Stadt Dortmund hat die Ergebnisse der Mobilitätsbefragung 2025 bekannt­gegeben. Aus Sicht des VCD sind sie „enttäuschend, aber erwartbar“. Zwar gibt es ein Plus beim Radverkehr, dies aber auf Kosten von Fußverkehr sowie Bussen und Bahnen. Das Auto verbleibt mit unverändert 49 Prozent im Modal Split das dominierende Verkehrsmittel.

Bildquelle: Stadt Dortmund

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