Einladung zum RiseUp! Ab dem 16.08.2021 in Berlin

An alle Betrof­fenen, alle Klima­be­wegten, liebe enga­gierten Freund:innen, liebe alle, 
die dem poli­ti­schen „Weiter-so“ nicht tatenlos zuschauen, sondern schon lange selbst aktiv sind oder nun handeln wollen. Im August haben wir etwas Großes vor.
Zusammen mit tausenden Menschen wollen wir am 16. August ins Zentrum Berlins strömen, dort Zelte, Küchen und fried­liche Barri­kaden aufbauen und tage­lang einen Platz besetzen.
Wir wollen die Massen­be­we­gung aufbauen, die wir als letzte Chance sehen, den System­wandel zu schaffen. Dafür wollen wir Millionen Menschen in Deutsch­land, welche die Realität bisher noch verdrängen, das Ausmaß des Kollapses spürbar machen und sie inspi­rieren, sich uns anzu­schließen. Lasst uns alle bis August einen rich­tigen Wirbel­wind aufbauen – durch selbst­be­stimmte Aktionen und ein Weiter­tragen der Botschaft. Jetzt heißt es: Power to the People – bis der Druck im Herbst riesig ist!
Aus Dort­mund fahren mindes­tens 30 Leute. Infos dazu am Freitag, den 30.07. um 19 Uhr, Info­treffen  im West­park am Boule­platz durch extinc­tion rebellion.

Neue Analyse zeigt Risiken der Erderhitzung für Deutschland

Bei einem unge­bremsten Klima­wandel würden die Risiken durch Hitze, Trocken­heit und Stark­regen im gesamten Bundes­ge­biet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergeb­nisse der Klima­wir­kungs- und Risi­ko­ana­lyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundes­um­welt­mi­nis­te­rium und Umwelt­bun­desamt vorge­stellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Domi­no­ef­fekt von bereits heute stark belas­teten Ökosys­temen wie Böden, Wäldern und Gewäs­sern hin zum Menschen und seiner Gesund­heit aus.

Die Pres­se­er­klä­rung des Umwelt­bun­des­amtes vom 14.6.2021: hier

Neue Studie: 100% Erneuerbare Energien bis 2030 in Deutschland möglich

Pres­se­mit­tei­lung zum Download

28.05.2021 – Berlin | Inner­halb von nur zehn Jahren kann Deutsch­land flächen­de­ckend auf eine Ener­gie­ver­sor­gung umge­stellt werden, die voll­ständig auf Erneu­er­baren Ener­gien beruht. Die aktu­elle Studie der Energy Watch Group (EWG) zeigt, dass Deutsch­land bereits bis 2030 voll­ständig, zuver­lässig und wirt­schaft­lich mit Energie versorgt werden kann und dabei sogar über ein ökono­misch vorteil­haf­teres Ener­gie­system verfügt.

Umweltverbände fordern Ende der Blockade gegen Pop-up-Radwege

Pres­se­mit­tei­lung von DUH, ADFC, BUND, VCD

Mehr Tempo bei der Verkehrswende nötig

OB West­phal muss Tempo-30-Ankündigung muss nun schnell umsetzen

Die Stadt Dort­mund hat den Antrag der Deut­schen Umwelt­hilfe (DUH) auf die Einrich­tung von Pop-up- Radwegen in Dort­mund abge­lehnt. Die Umwelt- und Verkehrsverbände DUH, ADFC, BUND und VCD sehen die Ableh­nung als eine „vertane Chance“. Positiv hingegen sei, dass OB Thomas West­phal in seinem Antwort­schreiben zugleich die Auswei­tung von Tempo 30 in Dort­mund angekündigt hat – auch auf weiteren Haupt­ver­kehrs­straßen. „Wir nehmen den OB hier gern beim Wort“, so der VCD- Vorsit­zende Lorenz Redi­cker, der dabei auch die Unterstützung der Umweltverbände anbot. „Tempo 30 mindert Lärm- und Luft­schad­stoff-Emissionen und es ist enorm wichtig für die Verkehrs­si­cher­heit von Radfahrer*innen und zu Fuß Gehenden“, ergänzt Thomas Quittek vom BUND.
Die DUH hatte in ihrem Antrag vom 28.01.2021 neben der Umwid­mung von Straßenflächen in provi­so­ri­sche Rad- und Fußverkehrsflächen eine Auswei­tung von Tempo 30 auf das gesamte Neben­stra­ßen­netz gefordert.

Die Ableh­nung von Pop-up-Radwegen stößt bei den Umweltverbänden auf wenig Verständnis. „Mit den provi­so­ri­schen Radwegen hätte die Stadt­ver­wal­tung die Umwid­mung von Auto- in Radspuren auspro­bieren können – diese Chance ist jetzt vertan.
Wir warten in Dort­mund schon viel zu lang auf …

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