Wanderausstellung „Alte Bekannte für einen nachhaltigen Alltag — Wunderkammer der Bioökonomie“

Wann?
21/07/2021 — 25/07/2021, 11:00 — 18:00 Uhr

Wo?
Bota­ni­schen Garten Rombergpark


Eintritt frei. Anmel­dung unter: https://alte-bekannte.info/symbiose/

Work­shop: Luft­filter-Dschungel – Pflan­zen­ver­meh­rung für zu Hause
21.07.2021
18.30 – 19.30 Uhr
Work­shop­lei­terin: Lina Vieres
Teilnehmer*innenzahl begrenzt
Teil­nahme kostenlos
Anmel­dung unter: https://alte-bekannte.info/symbiose/

Wir alle leben in Symbiose mit Pflanzen. Das Kohlen­di­oxid, das wir ausatmen, wandeln sie in Sauer­stoff um, der wiederum für uns lebens­not­wendig ist. Dabei filtern sie auch die Luft. Was draußen funk­tio­niert kann uns auch in Innen­räumen helfen, das Raum­klima zu verbes­sern. Das hat auch schon die NASA heraus­ge­funden und eine Liste von beson­ders gut luft­rei­ni­genden Pflanzen zusam­men­ge­stellt. Nicht zuletzt verschö­nern Pflanzen mit ihren Farben und Formen unseren Lebens­raum ob in der Wohnung oder vor der Tür. Die Biologin und Wald­päd­agogin Lina Vieres bringt eine große Auswahl von luft­rei­ni­genden Zier­pflanzen mit. Sie stellt verschie­dene Vermeh­rungs­me­thoden von Pflanzen vor und erläu­tert, welche Pflanzen jeweils dafür geeignet sind. Dann kann jede*r zur Tat schreiten, sich Pflanzen aussu­chen, diese dann selbst vermehren und mit nach Hause nehmen.

Debatte: Symbiose – Bezie­hungen für einen nach­hal­tigen Alltag?
22.07.2021
18.00 – 20.00 Uhr
Referent*innen: Martin Repohl M.A. – Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozi­al­wis­sen­schaft­liche Studien
Dipl.-Ing. Jürgen Bert­ling – Leiter der Abtei­lung Nach­hal­tig­keit und Parti­zi­pa­tion sowie Leiter des Geschäfts­feldes Umwelt am Fraun­hofer UMSICHT
Teil­nahme kostenlos
Anmel­dung unter: https://alte-bekannte.info/symbiose/

Der Begriff Symbiose beschreibt die Bezie­hung von Indi­vi­duen unter­schied­li­cher Arten, die für alle Seiten von Vorteil ist. Den Bezie­hungen zwischen unglei­chen Verbün­deten, wollen wir auch in unserer Debatte auf den Grund gehen. Waren wech­sel­sei­tige Bezie­hungen bisher natür­li­chen Indi­vi­duen vorbe­halten, so bringt der Mensch neue Akteure ein. Plötz­lich spielen mensch­ge­machte Kunst­stoffe eine Rolle in natür­li­chen Ökosys­temen, gewach­sene Mate­ria­lien werden der Umwelt entnommen, um als Produkte mit uns Menschen Bezie­hungen einzu­gehen und Tech­no­logie und Natur verbinden sich, wenn Menschen Orga­nismen verän­dern. Expert*innen geben uns einen Einblick in die symbio­ti­sche Facetten ihrer Arbeit. Danach wird gemeinsam mit euch und den Expert*innen debat­tiert. Welche Bezie­hung wollen wir zu Orga­nismen aufbauen? Wie symbio­tisch ist eigent­lich unsere Bezie­hung mit unserer Umwelt und von welchen Koope­ra­tionen können wir noch etwas lernen?

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